Auf Social Media geht es um Sekunden: Entweder man bleibt hängen oder scrollt weiter. Zwischen Alltagsschnappschüssen und Hochglanz-Posts braucht es Content, der sofort auffällt. Drohnenaufnahmen schaffen das: eine Perspektive, die man nicht jeden Tag sieht und die deinem Content das gewisse Etwas verleiht.
Warum Drohnencontent auf Social Media gut funktioniert
Wir setzen Drohnenaufnahmen schon länger ein, weil sie im Feed wirklich einen Unterschied machen. Die Sicht von oben ist ungewohnt und deshalb spannend. Ein ruhiger Flug über eine Location, ein schöner Schwenk entlang des Rheins oder ein Reveal über einer Eventfläche: Das fühlt sich direkt „größer“ an als klassische Aufnahmen vom Boden. Und dieses Gefühl sorgt dafür, dass Menschen hängenbleiben.
Der Blick von oben: nicht nur schön, auch hilfreich
Drohnenbilder sind nicht nur schön, sondern bieten Orinetierung, weil man Zusammenhänge besser versteht: Wie groß ist ein Event wirklich? In welcher Umgebung liegt ein Restaurant? Und wie wirkt ein Ort, wenn man ihn im Ganzen sieht? Diese Art von Kontext macht Content glaubwürdiger und emotionaler. Gerade auf Social Media, wo oft nur Ausschnitte gezeigt werden, bringt so ein Blick von oben eine ganz neue Ebene rein. Mit Luftaufnahmen erzählt man mehr, ohne mehr erklären zu müssen.
Planung schlägt Technik
Auch technisch sind Drohnen mittlerweile so weit, dass man kein Filmstudio mehr braucht, um gute Ergebnisse zu bekommen. Aber „gute“ Drohnenaufnahmen entstehen nicht automatisch, nur weil eine Drohne in der Luft ist. Am Ende zählt die Planung. Wichtig ist, dass man Licht, Wetter und die Plattform, für die man produziert, im Kopf hat. Ein Clip für TikTok oder ein Instagram-Reel braucht einen anderen Schnitt und ein anderes Tempo als ein Video für YouTube oder eine Website. Wir denken deshalb schon vor dem Dreh in Formaten. Das spart Zeit und macht das Material am Ende besser nutzbar.
Aus einem Flug können verschiedene Inhalte generiert werden, zum Beispiel:
- Ein 15-Sekunden-Clip für Reels
- Ein 30-Sekunden-Trailer für YouTube
- Mehrere statische Beitragsbilder für den Feed
- Ein längerer Schnitt für die Website
Safety first
Die Erstellung von Drohnen-Content unterliegt rechtlichen Vorschriften. Je nach Ort gibt es Flugverbotszonen, Auflagen und Themen wie Datenschutz, die man ernst nehmen muss. Wer fliegt, braucht deshalb die passenden Genehmigungen und im besten Fall einen Drohnenführerschein. Das gewährleistet, dass Aufnahmen nicht nur kreativ, sondern auch sicher und rechtlich einwandfrei entstehen. Bei uns sind alle Piloten entsprechend geschult, weil’s am Ende Zeit, Nerven und Diskussionen spart und man das Material ohne Bauchschmerzen verwenden kann.
Drohne ersetzt nicht, sie ergänzt
Was uns in der Praxis immer wieder auffällt: Drohnenaufnahmen sind kein Ersatz für klassische Fotos oder Videos, sondern eine Ergänzung. Sie bringen Abwechslung rein, erweitern die Story und geben dem Ganzen mehr Tiefe. Egal ob Event, Unternehmensporträt, Restaurant- oder Stadtmarketing: Der Perspektivwechsel sorgt fast immer für den kleinen Wow-Moment, den man im Feed so dringend braucht.
Typische Use-Cases für Social Media:
- Events: Dokumentation der Atmosphäre und Ausdehnung von Festivals oder Messen.
- Lokale Unternehmen: Präsentation des Geschäfts- oder von Produktionsstätten aus einprägsamen Perspektiven.
- Immobilien: Grundstücke und Häuser in ihrer Gesamtheit zeigen.
- Destination Marketing: Städte und Landschaften aus einer neuen Perspektive präsentieren.

Der Blickwinkel, der hängenbleibt
Bonn von oben ist immer eine gute Idee. Ob Festival auf dem Kunstrasen, Unternehmensfilm oder Stadtporträt: Drohnenaufnahmen bringen Leben in den Social-Media-Feed. Sie zeigen Bonn (und alles drumherum) aus einer Perspektive, die man so sonst nicht zu sehen bekommt. Wenn Sie also Lust haben, Ihren Content mal aus einem neuen Blickwinkel zu zeigen: Lassen Sie uns reden! Wir wissen aus Erfahrung, was aus der Luft gut wirkt und wann man lieber am Boden bleiben sollte.

