Johannes Mirus

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Ich lebe und arbeite in und mit Bonn. Mein Ziel ist es, die Bundesstadt digitaler und damit für alle lebenswerter zu machen. Um das zu erreichen, helfe ich Unternehmen bei der Digitalisierung (Beruf) und betreibe digitale Plattformen (Hobby).
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„Ich konzentriere mich auf eine Sache und versuche, die möglichst gut zu machen“

In der ersten Bonn.digital-Talkshow erzählt Bäckermeister Max Kugel von seinem Geschäft und welche Rolle Social Media bei ihm spielt.
Ein Aufsteller, in dem das Logo des Literaturcamps Bonn sowie der Volkshochschule sind.

Bonn.digital unterstützte das 2. Literaturcamp Bonn

Außerdem hat es auch Spaß gemacht, dabei zu sein.
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Status: Team komplett

Seit 1. März ist Aziza bei Bonn.digital. Im Beitrag beantwortet sie ein paar Fragen.
Sechs Umrisse von Bonn in bunten Farben, die Unterschiede erklären. Leider zu umfangreich, um das hier zu schreiben. Tut mir leid.

„Viral“ durch gutes Community Management

Es ist etwas, das wir unseren Kunden immer wieder predigen: Nur, wer am Puls der Zeit ist, sein Ohr an der Community hat und in Social Media zuhört, kann auch mal einen dieser ominösen „viralen Hits“ landen.
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Wir sind zu Dritt! Herzlich willkommen, Hannah!

Seit Anfang des Jahres verstärkt uns Hannah Kaline Buchheister als Community Managerin. Zum Einstand hat sie uns einige Fragen beantwortet.
Ein Saal von hinten, darin viele Jugendliche auf Stühlen. Sie sehen zwei Männern mit Mikrofonen zu.

FutureCamp 2017

Ein Bericht vom Barcamp für Jugendliche am 23. September 2017.
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Zwei Jahre Bonn.digital

Wir feiern zwei Jahre, in denen wir versucht haben, Bonn digitaler zu machen.
Screenshot Timeline @Johannes@Bonn.social

Was man zurzeit über Mastodon wissen muss

Es geht gerade wieder eine Welle durch die Social-Media-Welt. Mastodon ist der Dienst der Stunde. Wir haben unter Bonn.social eine eigene Instanz aufgebaut und möchten nicht nur deshalb einen kurzen Überblick über den Dienst geben. Was ist Mastodon überhaupt? Mastodon ist ein...
Drei Frauen stehen auf der Bühne, alle halten ein Mikrofon in der Hand, die mittlere (Uschi) spricht hinein

So war das 1. LiteraturCamp Bonn

Ein kurzer Rückblick des Besuchs von Johannes.
Viele Menschen sitzen und stehen und sehen in die hintere Ecke, wo jemand in ein Mikrofon spricht. Einige lachen.

7 Gründe, warum eine Vorstellungsrunde so wichtig ist

Mit unserer langen Barcamperfahrung sind uns die Vorteile einer Vorstellungsrunde klar. Aber wie kann ich Menschen davon überzeugen, die nicht diese Erfahrung haben?